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Nord Korea 10.10.2006 Wieso nur soll es so schwierig sein ,an diesen Sand zu kommen .Ich habe es auf viele Arten versucht aber auch kein Glück gehabt. Auf einen Artikel, der in einer Zeitschrift über mein Hobby erschien , hat mir jemand geschrieben , ob ich an solchem Sand Interesse hätte ? Es war jemand der seine Ferien in diesem Land verbringen wollte .Die Ausbeute dieser Bekanntschaft sind immerhin 4 Sand Exemlare aus diesem für uns so fremden Land .Dabei sogar Detaillierte Dokumentationen von den Fundorten .Vielen Dank Astrid. Korea ist für westliche Touristen noch weitgehend unerschlossen, was sofort deutlich wird, wenn man sich ausserhalb der Geschäftszentren der Grosstädte bewegt. Man stösst zum Beispiel auf eine im ersten Augenblick schier unüberwindliche Sprachbarriere, wobei die koreanische Schrift Hangul die Kommunikation und Orientierung noch erschwert.Englisch oder andere Sprachen werden nur im Ausnahmefall gesprochen. In grösseren Städten wie Seoul, Pusan und Taejon sowie bei verschiedenen Sehenswürdigkeiten gibt es jedoch Informationskioske, wo man oft auch Englisch spricht, zumindest aber englischsprachiges Informationsmaterial erhalten kann.Da Koreaner generell aufgeschlossen gegenüber Ausländern sind, kommt ein Kontakt recht schnell zustande.Koreaner sind zudem ausserordentlich hilfsbereit und gastfreundlich, und mit ein wenig Selbstvertrauen kann man sich ohne weiteres mit öffentlichen Verkehrsmitteln kreuz und quer durch Korea bewegen.Ganz unvorbereitet sollte man Korea aber nicht besuchen. Das betrifft sowohl das Land und seine Sehenswürdigkeiten als auch das Verhalten gegenüber seinen Bewohnern. Vor allem sollte man nie vergessen, dass man als Besucher nur Gast ist und einige Verhaltensregeln beherzigen sollte, da Sie in einem Land sind, dessen Bewohner eine grundsätzlich andere Kultur pflegen und immer noch relativ wenig Kontakt mit westlichen Besuchern haben. Sie werden hier als Vertreter Ihres Landes betrachtet, und Ihr Verhalten wird die Einstellung der Koreaner gegenüber weiteren Besuchern beeinflussen.Viele Sehenswürdigkeiten Koreas liegen tief im Innern dieses wunderschönen Landes verborgen. Aber es gibt auch in der näheren Umgebung von Seoul einige Plätze, die so reizvoll sind, dass sich ein Besuch in jedem Fall lohnt, wie zum Beispiel die buddhistischen Klöster auf dem Kwanak-Berg im Vorort Anyang.Einige der Orte, sind wegen ihrer abgeschiedenen Lage sogar noch regelrechte Geheimtips, wie zum Beispiel die Kräuterfarm Herbnara, die in einem wunderschönen Gebirgstal in der Provinz Kangwondo zu finden ist.Die berühmtesten Tempel wie Haeinsa und Pulguksa werden dagegen scharenweise von Schulkindern und - besonders an den Wochenenden - einheimischen Touristen besucht. Trotzdem kommt hier nie ein Gefühl der Enge auf, da die Anlagen sehr weitläufig sind.In Korea verläuft vieles noch nach strengen Regeln, sei es innerhalb der Familie, oder im öffentlichen Leben. Obwohl der Konfuzianismus, der das gesellschaftliche Leben in der Choson-Dynastie (1392-1910) dominierte, heute in den Hintergrund getreten ist, sind seine Einflüsse auch im 21. Jahrhundert noch deutlich zu spüren.
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